„Forged in Steam“ ist eine Ausstellung mit Eisenbahnfotografien und Mixed-Media-Arbeiten. Eine Feier zum 200-jährigen Jubiläum der Eisenbahn.
Diane Muldowney ist Dokumentarfotografin und multidisziplinäre Künstlerin aus dem Nordwesten Englands. Sie ist tief inspiriert von der langen Eisenbahngeschichte ihrer Familie. In ihrer Arbeit verbindet sie Erzählkunst, Porträtfotografie und dokumentarische Traditionen, um das lebendige Erbe der britischen Dampfeisenbahnen zu erkunden.
Dianes Arbeit ist im Persönlichen verwurzelt. Ihre Familiengeschichte umfasst Lokomotivführer, Dampflokführer und Bahnhofspersonal, reicht aber immer bis zum Gemeinschaftsleben: den Freiwilligen, Ingenieuren und Handwerkern, die historische Bahnstrecken am Laufen halten.
„Forged in Steam“ untersucht das kulturelle und industrielle Erbe der britischen Eisenbahnen und zeichnet die Entwicklung von der Lokomotive Nr. 1 bis zur neu gebauten P2 „Prince of Wales“ nach. Mithilfe dokumentarischer Techniken und nachgestellter Landschaftsbilder erforscht das Werk Themen wie Arbeit, Erinnerung und Ort im Kontext der Denkmalpflege.
Mit Beiträgen von Bess Holt, Ajaz Qureshi und Andrew Nicholas.
Forged in Steam, veranstaltet von der Haworth Art Gallery und finanziert von Community Rail Network über den DfT Community Rail Development Fund, Lancashire County Council, Northern und Community Rail Lancashire.